der St. Stephanus Grundschule Hasselt

(Kurzfassung)


Barbara Schmidt-Neubauer Rektorin

Gertrud Huth Klassenlehrerin 1a
Herbert Muckel Klassenlehrer 1b
Wilma Scharmann Klassenlehrerin 2a
Maritha Ritters Klassenlehrerin 3a
Karin Bremer Klassenlehrerin 3b
Veronika Peters Klassenlehrerin 4a
Brigitte Nießen Klassenlehrerin 4b

Zu unserem Team gehören außerdem:

Margret Bergmann Schulsekretärin
Gabi Ruiter Schreibkraft
Josef Ingenhaag Hausmeister

Wir sind für Sie da!

Die KollegInnen sind nicht nur an Elternsprechtagen und -abenden für die Belange der Kinder und Eltern ansprechbar, sondern auch zu verabredeten Terminen stets bereit, sich um wichtige Probleme zu kümmern.

Das Schulsekretariat ist wie folgt geöffnet:

Montag und Donnerstag 9.00 - 12.00 Uhr.

Sie finden uns: St. Stephanus Grundschule Hasselt, Schulstr. 19, 47551 Bedburg-Hau

Sie erreichen uns:

Tel. 02821 - 6448, Fax 02821 - 8989898
e-mail:Grundschule-hasselt@t-online.de
www.grundschule-hasselt.de

Unterrichtsplan und Schulanfang

Zur ersten Schulstunde schellt es morgens um 8.10 Uhr. Ab 7.50 Uhr werden die Kinder auf dem Schulhof beaufsichtigt.

Unterrichtsbeginn   8.10 Uhr
2. Stunde   8.55 –
  9.40 Uhr
3. Stunde   10.05 –
  10.50 Uhr
4. Stunde   11.00 –
  11.45 Uhr
5. Stunde   11.50 –
  12.35 Uhr
6. Stunde   12.35 –
  13.20 Uhr

Krankheit

Sollte Ihr Kind einmal krank sein und fehlen, benachrichtigen Sie bitte die Schule möglichst am ersten Tag vor 8.00 Uhr oder in der großen Pause 9.40 – 10.00 Uhr (02821-6448). Bei längerer Krankheit, spätestens nach 3 Tagen, bitten wir um eine schriftliche Entschuldigung.

Beurlaubung

Es kann vorkommen, dass Sie Ihr Kind aus einem wichtigen Grund vom Schulbesuch beurlauben müssen. In diesem Fall stellen Sie bitte rechtzeitig einen Antrag. Dauert die Beurlaubung nicht länger als zwei Tage innerhalb eines Vierteljahres, genügt eine schriftliche oder telefonische Benachrichtigung der Klassenlehrerin. Eine Beurlaubung von drei Tagen und mehr muss bei der Schulleitung beantragt werden. Beurlaubungen direkt vor und nach den Ferien bedürfen der Erlaubnis der Schulaufsicht (Schulamt Kleve) und müssen vorher schriftlich über die Schulleitung beantragt werden. Wenn Sie für Ihr Kind eine Kur beantragen, so teilen Sie das der Schulleitung bitte 6 Wochen vorher mit, damit die nötigen Schritte zur Beurlaubung in die Wege geleitet werden können.

Ordnung

Ordnung muss sein. Bitte versehen Sie die Bücher innerhalb der ersten Woche mit einem Schutzumschlag. Bei beschädigten Büchern müssen wir leider einen Kostenbeitrag erheben.

Elternbesuch im Unterricht

Eltern können – nach Absprache mit dem Klassenlehrer / Klassenlehrerin – am Unterricht teilnehmen und so „vor Ort“ den Unterricht, wie er heute ist, erfahren. So sehen sie, wie Ihr Kind in der Gemeinschaft mit anderen lernt.

Elternsprechtage

Neben den informativen Klassenpflegschaftsabenden gibt es an unserer Schule zwei Elternsprechtage pro Schuljahr. An diesen Tagen haben die Eltern Gelegenheit, mit den LehrerInnen im Einzelgespräch über ihr Kind zu beraten. Wenn Sie außerhalb der Sprechtage ein Gespräch wünschen, setzen Sie sich vertrauensvoll mit der Klassenlehrerin in Verbindung und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.

Zeugnisse

Im 1. und der ersten Hälfte des 2. Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Es enthält keine Noten, sondern Aussagen über den Leistungsstand und die Fortschritte, die ihr Kind in seiner sozialen und geistigen Entwicklung gemacht hat. Dieses Zeugnis wird im Rahmen eines Elterngespräches ausführlich erläutert.

Ab der zweiten Hälfte des 2. Schuljahres bekommen die Kinder nach jedem halben Jahr ein Zeugnis. Es ist eine Kombination aus Noten und Aussagen über das Lern- und Arbeitsverhalten Ihres Kindes.

Gesundes Frühstück

Lernen ist anstrengend! Bitte sorgen Sie für ein gesundes, abwechslungsreiches Frühstück, das aber auch nicht zu umfangreich sein sollte. Schokoriegel, Limonade, Cola sind keine guten Fitmacher fürs Lernen.

Kakao und Milch

Das Geld für Kakao, Milch/Erdbeermilch und Vanille wird in der Regel monatlich eingesammelt. Die Kinder erhalten vom Klassenlehrer eine Mitteilung, wann und wie viel zu zahlen ist.

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. Sie sollten in der Regel in den Klassen 1 und 2 ca. 30 Minuten pro Tag, in den Klassen 3 und 4 ca. 60 Minuten pro Tag nicht überschreiten. Hausaufgaben sollten regelmäßig und vollständig erstellt werden. Hat Ihr Kind dabei Schwierigkeiten, sprechen Sie mit der Lehrerin oder schreiben Sie eine Notiz ins Heft.

Förderverein

Wie bereits erwähnt, wird die Arbeit der Schule durch unseren Förderverein unterstützt. Eltern, Kinder und das gesamte Kollegium schätzen dessen Arbeit hoch ein! Auch Sie können diese Arbeit durch Ihr Engagement oder einen finanziellen Beitrag unterstützen.

Konto-Nr.: 5 270 954, Sparkasse Kleve, BLZ 324 500 00
Der Jahresbeitrag beträgt mind. 13,00 Euro ; Familienbeitrag 19,00 Euro. - Ansprechpartner: Frau Brigitte Langenhuizen (Tel. 0 28 21/6 97 83)

Versicherung

Für Ihr Kind besteht ab Schulantritt eine Unfallversicherung, die alle schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule sowie Schul- und Heimweg mit einschließt. Bei einem Schulunfall werden die Eltern so schnell wie möglich benachrichtigt.

Bitte informieren Sie die Schule umgehend über Unfälle, damit der Versicherungsschutz beantragt werden kann. Der aufzusuchende Unfallarzt befindet sich in der Chirurgischen Ambulanz des St. Antonius-Hospitals in Kleve, Albersallee.

...noch eine Bitte!

Elternabende – so viel Zeit muss sein. Nutzen Sie bitte die Elternabende, um den Kontakt zur Schule aber auch zu anderen Eltern zu vertiefen. Sie werden Ihr Kind besser verstehen und auch unterstützen können, wenn Sie sich Einblick in das Schulleben verschaffen.

Persönlichkeitsstärkung

Leitthema "Persönlichkeitsstärkung" - Persönlichkeitsentwicklung als zentraler Bestandteil des Schulkonzeptes der St. Stephanus-Grundschule

Durch die Erziehung im Elternhaus und die kindlichen Erfahrungen bis zum Schuleintritt hat sich bei jedem Kind eine unterschiedliche Persönlichkeit entwickelt. Wir bemühen uns, diese zu erkennen und das Kind dort abzuholen, wo es steht.

Es ist für uns ein wichtiges Grundprinzip, dass jedes Kind aufgrund seiner individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse einen eigenständigen Lebensweg entwickelt. Das Lernen in Gruppen und das spätere Leben in der Gesellschaft setzen die Akzeptanz gemeinsamer Regeln voraus; hierdurch wird wesentlich der Erfolg der Schule mitbestimmt.

Dieses individuelle Erleben und das Gruppenverhalten miteinander in Einklang zu bringen, ist die große Herausforderung der gemeinsamen Erziehung von Schule und Elternhaus.

Hier ist eine der wichtigsten Nahtstellen der Zusammenarbeit und Abstimmung bezüglich der Erziehungsziele zwischen Elternhaus und Schule sichtbar: Während Eltern durch ihren individuellen Erziehungsprozeß einen großen Einfluß auf die Persönlichkeit ihres Kindes besitzen, konzentriert sich die Schule aus ihren Rahmenbedingungen und ihrem Auftrag heraus auf die sozialen Fähigkeiten durch die Gestaltung von Gruppenprozessen. Beide Erziehungsprozesse müssen aufeinander abgestimmt sein. Eine gemeinsame Festlegung von Grenzen muß definiert werden. Da alle Faktoren der Persönlichkeit miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen, müssen wir das Kind ganzheitlich betrachten, anregen und unterstützen.

Dies bedeutet für unsere Schule, den Kindern eine Vielfalt an ganzheitlichen Erfahrungen und Erkenntnissen und deren Bewertung zu ermöglichen und zu einer vorläufigen, sich im Fluß befindlichen Ordnung zu integrieren. Ganzheitlichkeit ist auch hier oberstes Prinzip, ebenso wie die ständige Reflexion eigenen Handelns und Entscheidens in bezug auf die Gruppe bzw. den sozialen Partner (Freund, Team oder alle Kinder der Schule). Zur praktischen Umsetzung haben wir neben dem sozialen Lernen im Unterricht elf Themenschwerpunkte, die das Kernstück des Schulprogramms der St. Stephanus-Grundschule darstellen, entwickelt.

Während das endgültige Bild der zukünftigen Persönlichkeit der einzelnen Kinder unbeschrieben bleibt, werden für den Lebensraum Grundschule slchon konkretere Vorstellungen vom Zusammenleben immer wieder neu entwickelt, die bis Ende der Klasse 4 gemeinsam mit den Eltern angestrebt werden sollen. Diese Vorstellungen über die kindliche Persönlichkeit im schulischen Zusammenleben müssen immer wieder zwischen allen im Erziehungsprozeß beteiligten reflektiert werden.

Gemeinsame Prinzipien für Schule und Elternhaus zur Entwicklung der Persönlichkeit:
    - Loben, Mutmachen, anerkennen
    - Konsequent sein, Grenzen setzen, Pflichten übernehmen
    - Auf Gefühle achten
    - Selbstvertrauen steigern
    - Erfolgszuversicht vermitteln, Angst abbauen
    - Freiräume für Selbsterfahrung gewähren
    - Selbständigkeit fördern
    - Nein-Sagen können
    - Klare Ziele aufstellen
    - Verhaltensvielfalt anstreben
    - Zur Selbsteinschätzung ermutigen
    - Beziehungsfähigkeit fördern
    - Zuhören können
    - Kind mit Stärken und Schwächen ganzheitlich sehen
    - Erwartungen auf Angemessenheit hin überprüfen
    - Ausgleich zwischen Verstand, Gefühl und Intuition
Unser Schulprogramm gewährleistet bei aller Individualität von Lehrerinnen, Schülerinnen und Klassen bei unterschiedlichen Wegen das Erreichen der verbindlichen Ziele der St. Stephanus-Grundschule Hasselt.

Persönlichkeitsstärkung durch 11 Themenschwerpunkte

  • Muse

  •            -Bewußter Umgang mit Stille, Musik und Gesang

  • Gesundheit

  •            -Bewußter und verantwortungsvoller Umgang mit Körper und Gesundheit

  • Wahrnehmung

  •            - Schärfung der Sinnesorgane als Grundlage jeglichen Lernens - Ganzheitliche Erlebnisweise durch Nutzen aller Sinne ...

  • Gefühle

  •            - Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen - Übernehmen von Verantwortung für sich und andere ...

  • Fantasie

  •            - Entfaltung von Kreativität und Fantasie - Inneren Reichtum entdecken ....

  • Selbständigkeit

  •            - in der Lebensgestaltung durch Selbstständigkeit ...

  • Kooperation

  •            - Förderung der Kooperation als Voraussetzung für Gruppen-Integration und spätere Team- und Toleranzfähigkeit

  • Bewegung

  •            - Geistige und körperliche Bewegung als kindgemäße Form Flexibilität und Quelle für Erfahrungen ....

  • Religiösität

  •            - Bewußter Umgang mit Fragen nach Gott und gelebtem Christentum - Lebensbewältigung

  • Verantwortungsbewußtsein

  •            - Verantwortung für sich selbst, die Mitschüler und die ganze Schule übernehmen. Selbstgesteuertes Lernen unterstützt hierbei diesen Entwicklungsprozess...

  • Gesprächsfähigkeit

  •            - Förderung der Kommunikation in einer Zeit, in der die Kinder immer mehr verstummen