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Katholische Bekenntnisgrundschule Liebfrauen Goch

Erste Hilfe Stunde mit der DLRG in der Klasse 3a

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Hallo liebe Kinder aus der Liebfrauenschule! Bei uns in der 3a war Frau Hebben vom DLRG. Sie hat uns Sachen zur Ersten Hilfe erklärt. Zum Beispiel, wie man einen Verband anlegt und die stabile Seitenlage durchführt. Frau Hebben hat viele alte Verbandsmaterialien mitgebracht. Damit durften wir uns gegenseitig Verbände anlegen. Sie hat uns dann gezeigt, worauf wir achten müssen, zum Beispiel eine Kompresse auf die blutende Wunde legen, damit sie nicht mit dem Verband verklebt. Anschließend haben wir alle die stabile Seitenlage auf einer Matte ausprobiert. Sie geht ganz einfach. Deshalb sollte sie auch jeder können, denn sie kann einem das Leben retten. Frau Hebben hat uns noch leicht zu merkende Eselsbrücken genannt, damit wir uns immer an die wichtigen Dinge in der Ersten Hilfe erinnern. Sie hat uns erklärt, was die Abkürzungen AAA, WWW und PECH bedeuten. Jetzt erklären wir, was das Wort PECH bedeutet. PECH ist wichtig, wenn sich zum Beispiel jemand im Sportunterricht den Fuß verstaucht hat: P = Pause machen E = Eis, also nicht das zum Essen, sondern das zum Kühlen C = compression (Kompressionsverband) H = hochlegen. Frau Hebben hat uns auch erklärt, was man machen muss, wenn jemand in Ohnmacht fällt. Dann muss man den Krankenwagen rufen. Die Telefonnummer ist 112. Jetzt sind die drei W´s wichtig. Sie bedeuten: W = Wo ist es passiert? W = Was ist passiert? W = Warten! Sobald man möglichst genau gesagt habe, wo es passiert ist, drückt der Notrufmann die ersten Knöpfe, damit schnell Hilfe kommt. Wichtig ist jetzt zu warten, damit die Notrufzentrale Rückfragen stellen kann. Wenn man nämlich in der Aufregung vergessen hat zu sagen, dass der Verletzte vom Dach gefallen ist, ist das aber wichtig (Was ist passiert?), damit zum Beispiel direkt ein Rettungshubschrauber geschickt werden kann. Bis der Krankenwagen am Ort ist, muss man helfen. Alles ist besser als Nichts zu tun, hat Frau Hebben gesagt. Dafür sind die drei A´s wichtig. Sie gehören zur stabilen Seitenlage. Zuerst soll man den Verletzten anschauen, dann ansprechen und anfassen. Dann rollt man ihn in die stabile Seitenlage. Manchmal hilft es einem Verletzten schon, wenn man nur mit ihm redet. Es ist auch gut, wenn man ihn mit der goldfarbenen Decke zudeckt, damit er nicht friert. Das war ein toller Vormittag. Wenn ihr Lust habt, auch Erste Hilfe zu lernen, dann könnt ihr euch beim DLRG Goch anmelden. Frau Hebben macht da jeden Freitag Erste Hilfe mit Kindern. Jakob, Grace und Matti