Gesamtschule   Am Lauerhaas   Wesel

Medienkonzept

 

Gesamtkonzept „Medienerziehung

an der Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel“

Die Medienwelt ist von raschen Neuentwicklungen geprägt und das nicht nur auf der technischen Ebene, sondern auch im Hinblick auf die didaktischen Gestaltungsmöglichkeiten von Unterricht. Die informationstechnische Grundbildung ist verbindlicher Unterrichtsbestandteil in den Sekundarstufen I & II und dient der Erlangung von Medienkompetenz und der Vorbereitung von alltagsüblichen und wichtigen Umgangsweisen mit aktuellen digitalen Medien. Die Einführung der Kernlehrpläne brachte neue Anforderungen im Bereich der Medienkompetenzen mit sich und auch die Verantwortung der einzelnen Fachkonferenzen für einen fachlich und methodisch systematischen Kompetenzerwerb wächst. Die Reflexions- und Urteilskompetenz der Schülerinnen und Schüler im alltäglichen Umgang mit Medien stellt dabei ein ebenso wichtiges Gut dar wie die Fähigkeit, gezielt Informationen zu recherchieren, auf Wahrheitsgehalt zu überprüfen und Ergebnisse medial unterstützt zu präsentieren. So ist es Ziel des vorliegenden Medienkonzeptes, die Schülerinnen und Schüler durch die Vermittlung von grundlegenden Medienkompetenzen bei einem erfolgreichen Start in das Studium bzw. das Ausbildungs- und Berufsleben zu unterstützen, ihren kritischen Blick im Umgang mit – nicht nur digitalen – Medien zu schärfen sowie präventiv auf Gefahren der Nutzung der digitalen Welt aufmerksam zu machen.

Inhalte der Medienerziehung

 

1.                 Ausstattung der Gesamtschule Am Lauerhaas

Die Gesamtschule Am Lauerhaas ist an zwei Standorten vertreten. Der ‚Große Lauerhaas‘ (GRL) für die Klassen 7-Q2 befindet sich in Wesel-Obrighoven, die Dependance, der ‚Kleine Lauerhaas‘ (KLL) für die Klassen 5 & 6, befindet sich in der Stadtmitte in Wesel.

Die Ausstattung wird im Folgenden für die jeweiligen Standorte getrennt aufgeführt. Grundlegend finden immer wieder Erweiterungen des Inventars und der medialen Ausstattung statt.

GRL:

Der Große Lauerhaas verfügt über drei Informatikräume mit Platz für bis zu 30 Schülerinnen und Schülern[1] (2x 15 Rechner mit jeweils 2 Sitzplätzen, einmal 12 Rechner mit je 2 Sitzplätzen). Die Informatikräume sind mit Beamern ausgestattet. Die Ausstattung mit Beamern in jedem Klassenraum des GRL ist nahezu abgeschlossen. Zudem verfügt jedes Klassenzimmer über einen lokalen Netzwerkanschluss (LAN), der für

[1] Im Folgenden ‚SuS‘

den Internetzugang genutzt werden kann. Zusätzlich zu den Informatikräumen verfügt der GRL über einen mobilen Laptopwagen, der somit jeden Klassenraum mit ausreichend Laptops und Internetzugängen ausstatten kann. Außerdem verfügen die Unterrichtsräume der Naturwissenschaften sowie das BOB über separate Rechner.

Mit Hilfe von drei Medienwagen (einer pro Etage) können schnell mediale Inhalte mit Bild und Ton für die SuS verfügbar gemacht werden.

KLL:

Der Kleine Lauerhaas verfügt über einen Informatikraum mit 30 Sitzplätzen und 15 Rechnern mit Zugang zum Internet sowie einen Beamer.

Auch am Kleinen Lauerhaas ist in jedem Klassenraum ein lokaler Netzwerkzugang mit Internetanschluss verfügbar. Eine Ausnahme bildet hier zurzeit noch das Paulinum (Gebäude F). Auch hier wird der Ausbau der Beamer in den Klassenräumen weitergeführt, so dass in naher Zukunft alle Räume entsprechend ausgestattet sind. Zwei Medienwagen stehen den Lehrkräften zur Verfügung, ebenso ein Laptopwagen.

 

Grundlegend ist die Gesamtschule Am Lauerhaas durch die hochwertige Ausstattung auf die mediale Zukunft gut vorbereitet und wird in den nächsten Jahren weiter den wichtigen Weg der Digitalisierung begleiten, vorbereiten und mitgehen.

Im Unterricht können zu unterrichtsdienlichen Zwecken neue Medien eingesetzt werden. Unsere Schulvereinbarungen regeln hierzu die getroffenen Absprachen im Haus.


2.                 Unterrichtliche Medienerziehung

Die unterrichtliche Medienerziehung ist schon seit mehreren Jahren in den Kernlehrplänen und dementsprechend in vielen Fächern integriert. Im Folgenden wird aufgezeigt, wie die unterrichtliche Medienerziehung an der Gesamtschule Am Lauerhaas realisiert wird.

a.                  Informatik-Unterricht

Der Informatik-Unterricht findet ausschließlich in der Sekundarstufe II statt. Hier können die SuS das Fach ab der Einführungsphase wählen und bis zum Abitur als Grundkurs belegen.

„Der Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe geht deutlich über eine Grundbildung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien in der Sekundarstufe I hinaus. Die Schülerinnen und Schüler erwerben über rezeptive Medienanwendungen und die interaktive Nutzung von Medienangeboten in den Fächern hinaus Fähigkeiten zur kritischen und verantwortungsvollen Analyse, Modellierung und Implementierung komplexer Informatiksysteme.“ (Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (Hrsg.) (2014): Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Informatik. Ritterbach. Frechen. S.11/12)

b.                  IGD – Informationstechnische Grundbildung Deutsch

Inhalt der informationstechnischen Grundbildung Deutsch in Jahrgangsstufe 7 ist vor allem der Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen. Die SuS sollen hier die Möglichkeiten und Vorteile von digitaler Texterstellung kennen lernen. Dazu ist eine Einführung in die Formatierung von Textkörpern und die entsprechende Erstellung eigener Texte notwendig. Auch Recherchetätigkeiten werden hier durchgeführt und erlernt. IGD wird im ersten Halbjahr der Klasse 7 eine wöchentliche Unterrichtsstunde zusätzlich zum Deutschunterricht von der Fachkraft Deutsch durchgeführt. Die Kopplung an die unterrichtende Deutschlehrkraft ermöglicht eine optimale Verzahnung mit dem Deutschunterricht innerhalb der Stundentafel.

c.                  IGM – Informationstechnische Grundbildung Mathematik

Inhalt der informationstechnischen Grundbildung Mathematik in Klasse 7 ist vor allem der Umgang mit einem Tabellenkalkulationsprogramm. So werden die Grundlagen von OpenOfficeCalc erarbeitet, wobei der Umgang mit Formeln und das Erstellen und Formatieren von Tabellen und Diagrammen als Ziel angestrebt werden. Außerdem wird das Mathematikprogramm GeoGebra vorgestellt, das den SuS ermöglicht, geometrisch ohne Stift und Lineal, zu arbeiten. IGM wird im zweiten Halbjahr der Klasse 7 zusätzlich zum Mathematikunterricht innerhalb einer Wochenstunde durch die Mathelehrkraft unterrichtet. Die Lehrkraft Mathematik kann im Rahmen der Stundentafel so ideal die lehrplangebundenen Inhalte des Fachunterrichts in IGM integrieren.

d.                  Neigungskurs Bürokommunikation und Webdesign

Der Neigungskurs Bürokommunikation und Webdesign wird als Wahlfach ab dem Jahrgang 8 angeboten und kann für drei Jahre, also von Klasse 8 bis 10 belegt werden. Hier werden innerhalb der drei Jahre folgende Inhalte vertiefend behandelt. Begonnen wird mit Computer-Grundlagen in Klasse 8. Hierbei wird Hardware, wie PCs und mobile Endgeräte sowie gängige Software in Betracht gezogen und thematisiert. So werden vor allem klassische Handlungsweisen am PC erarbeitet. Neben der Dateiverwaltung sind grundlegende Netzwerkkenntnisse und Sicherheitsaspekte Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit. Weitere wichtige Bestandteile in Klasse 8 sind Online-Grundlagen und die Erstellung von Präsentationen mit der entsprechenden Software.

Ab Klasse 9 werden Textverarbeitungsprogramme und Tabellenkalkulation (die beide bereits aus dem IGD- sowie IGM-Unterricht bekannt sind) sowie das Tastenschreiben vertieft, bevor in Klasse 10 vor allem die Bildbearbeitung im Mittelpunkt steht. Der Lehrplan lässt in den drei Unterrichtsjahren immer wieder Raum, um aktuelle mediale Sachverhalte aufzugreifen und sich damit kritisch auseinanderzusetzen.

e.                  Weitere unterrichtliche Begegnungen mit digitalen Medien

In vielen weiteren Fächern hält der Komplex der digitalen Medien Einzug und wird zudem durch viele alltägliche Situationen im Unterricht thematisiert. So nutzen die SuS aller Jahrgangsstufen das Internet für Recherchen oder bereiten Präsentation am Rechner vor. So ist inzwischen in allen Jahrgangsstufen der Einsatz neuer Medien zumindest fakultativ gefordert und teilweise auch obligatorisch in vielen Lehrplänen verankert.

Verbindlich wird das Thema neue Medien u.a. im Gesellschaftslehre-Unterricht der Klasse 6 aufgegriffen. Außerdem wird in Klasse 6 im Projekt Sexualerziehung das Problem des Sextings thematisiert und aufgearbeitet. In Klassen 8 und 9 wird das Thema der rechtlichen Grundlagen nochmals im Unterrichtsfach Wirtschaft aufgegriffen und vertiefend thematisiert. So werden z.B. Urheberrechte und AGBs thematisch behandelt und hinterfragt. In Klasse 10 wird im Mathematikunterricht die Funktionsweise und Gefahr von digitalen Kettenbriefen thematisiert. Im Technik-Unterricht wird auf viele technische Fragen, wie die Verschlüsselung der eigenen Daten und die Beherrschung der Absicherungsmöglichkeiten sowie technische Aspekte der Datenübertragung eingegangen. Viren und deren Auswirkungen und Gefahren und Umgang mit Online-Speichern wie Clouds sind hier weitere Themen.

Für die jüngeren SuS in der Jahrgangsstufe 5 wird eine Computer-AG angeboten, in der die SuS einen Blick in das Innere eines PC werfen und ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit gängigen Anwendungsprogrammen machen können.

 

3.                 Projekte zur Medienerziehung – Umgang mit dem Internet – Präventionsmaßnahmen

Die im Folgenden vorgestellten Projekte und Konzepte dienen der Erweiterung der Medienkompetenz der SuS an der Gesamtschule Am Lauerhaas. Sie werden in den Schulalltag integriert, sind jedoch losgelöst von Unterricht zu sehen und bieten so eine mediale Ausbildung über den Unterricht hinaus.

a.                  Projekt „Ich im Netz“ in Klassen 5 und 8

Das Projekt „Ich im Netz“ dient jeweils der Bewusstmachung des eigenen Verhaltens, vor allem der eigenen Darstellung im Netz und in den Social Media. Es ist im Schuljahr 2015/16 angelaufen, wobei in Klasse 5 das reale Profil sowie der Umgang mit und in sozialen Netzwerken im Fokus steht und in Klasse 8 der Bezug verstärkt zu digitalen Profilen und Plattformen hergestellt wird. Im Rahmen von drei zusammenhängenden Klassenstunden sollen diese Inhalte in Klassen 5 und 8 zusammen mit einem Mitglied des Teams „Ich im Netz“ und einer/einem Klassenlehrer/in  erarbeitet und veranschaulicht werden. Die Einheiten in Klasse 5 werden außerdem durch thematisch geschulte Oberstufenschüler aus der Paten-AG unterstützt.

Hierzu wird in Klasse 5 zunächst hinterfragt, wo man etwas von sich preis gibt und wer alles davon erfährt. Zudem soll den SuS klar werden, was mit diesen Informationen, wenn sie in falsche Hände gelangen, passieren kann. In einer Diskussionsrunde werden evtl. bereits bekannte Erfahrungen ausgetauscht und Vermeidungsstrategien entwickelt, die anschließend in einem Buddy-Book, das die SuS im Alltag begleiten kann, festgehalten werden. So wird z.B. deutlich, was kann oder sollte ich (nicht) von mir preisgeben bzw. wer ist mein „Freund“. Das richtige Anlegen eines Profils ist dabei erweiternder Lerngegenstand.

In Klasse 8 wird zunächst, ähnlich wie in Klasse 5, in den drei Klassenstunden vorgegangen. Allerdings kann hier bei der Bewusstmachung und v.a. bei möglichen Auswirkungen der Preisgabe von persönlichen Daten auf stark negative Folgen, z.B. durch Filmclips, deutlicher als in Klasse 5 eingegangen werden. Auch die Themen (Cyber-) Mobbing und Sexting werden hier vertiefend aufgegriffen. Zur Sicherung in Klasse 8 wird bisher ein Selbsttest angewandt, der den SuS auch hier die Problematik beim Umgang mit den eigenen Daten in den Social Media und Plattformen deutlich macht.

Nach jeder Durchführung wird das Projekt evaluiert und gegebenenfalls modifiziert. Hierzu setzt sich das Team „Ich im Netz“ mindestens zweimal im Schuljahr zusammen.

b.                  Projekt „Kommunikation im Netz“ in Klasse 6 und 9

Das Projekt „Kommunikation im Netz“ zielt vor allem auf das Verhalten im Netz und in den Social Media und Social Communities ab und ist ebenfalls im Schuljahr 2015/2016 angelaufen. Hier wird insbesondere der soziale Aspekt der Social Media in den Vordergrund gestellt. Es wird die persönliche mit der virtuellen Kommunikation verglichen und der entsprechende Umgang miteinander diskutiert. Im Rahmen von vier zusammenhängenden Klassenstunden werden diese Inhalte in Klasse 6 und drei zusammenhängenden Klassenstunden in Klasse 9 mit einem Mitglied des Teams „Kommunikation im Netz“ und einer/einem Klassenlehrer/in (in Klasse 6 zusätzlich mit einem Medienscout) erarbeitet und veranschaulicht.

In Klasse 6 soll bewusst gemacht werden, was angemessene Kommunikation in Social Media bedeutet. Die SuS lernen dabei, was digital kommuniziert werden kann, ohne zu viel von sich selbst im Internet preis zu geben. Es wird vermittelt, dass die Hemmschwelle für verbale Entgleisungen in Social Communities niedriger ist als in einem persönlichen Gespräch. Gleichzeitig sollen aber auch die Vorteile von digitaler Kommunikation herausgestellt werden. Ziel des Projektes in Klasse 6 ist es, mit den SuS ein ausgewogenes und realistisches Bild von digitaler Kommunikation zu erarbeiten, das von ihnen auch akzeptiert wird.

In Klasse 9 wird die digitale Kommunikation erneut aufgegriffen werden. Dabei steht die Fragestellung im Vordergrund, wie in den sozialen Medien miteinander umgegangen werden sollte. Es werden Fälle von Cybermobbing aufgegriffen und die Folgen für Betroffene diskutiert. Zusätzlich werden die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus unangemessenem Verhalten in Social Media ergeben können, besprochen. Ziel der Einheit in Klasse 9 ist es, in der Klasse einen Minimalkonsens für den richtigen Umgang in Social Media und Social Communities zu erarbeiten, der abschließend von allen SuS in Form eines Klassenvertrages bestätigt wird.

Beide Einheiten, in Klasse 6 und 9, werden nach jeder Durchführung evaluiert und gegebenenfalls modifiziert. Hierzu setzt sich das Team „Kommunikation im Netz“ mindestens zweimal im Schuljahr zusammen.

c.                  Suchtprävention – Internet- und Handysucht in Klasse 7

Jedes Jahr im Herbst finden an der Gesamtschule Am Lauerhaas die „Suchtpräventionstage“ als eine dreitägige Aktionsveranstaltung zum Thema „Sucht“ für die SuS der Jahrgangsstufe 7 statt. In dieser Zeit wird der Fachunterricht laut Stundenplan für diese SuS ausgesetzt. An dessen Stelle treten zahlreiche Aktionen zum Thema „Sucht“, die im Klassenverband oder in kleinen Gruppen erlebt werden. Wichtig ist dabei, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit dem Thema „Sucht“ aktiv auseinandersetzen und gemeinsam im Klassenverband Lösungsstrategien entwickeln, um scheinbar „harmlose“ Einstiege in eine Sucht zu erkennen und bewusst vermeiden zu können. Seit einigen Jahren wird ebenfalls die Internet- und Handysucht thematisiert. Hierbei werden Beispiele von Suchtfällen aufgegriffen, thematisiert und reflektiert. Eine Einordnung in ein Suchtstufenmodell seitens der SuS ist Bestandteil der Präventionsarbeit, zeigt aber auch, dass bei manchen SuS Reflexionsbedarf in Bezug auf die eigene Mediennutzung besteht. Die Bewusstmachung und das Aufzeigen der Gefahr von Internet-, Computer- oder Handysucht ist für viele SuS ein Augenöffner.

d.                  Rechtliche Grundlagen zur Nutzung neuer Medien in Klasse 5

In Klasse 5 zeigen viele SuS einen sehr unbedachten Umgang mit neuen Medien, im Besonderen mit ihren eigenen Smartphones. So ist es wichtig, dass hier die erste Aufklärung in Bezug auf rechtliche Grundlagen stattfindet. Dazu informiert die Polizei in einem zweistündigen Projekt die einzelnen Klassen 5 und zeigt den SuS auf, was sie bei der Nutzung, v.a. des Smartphones, berücksichtigen müssen. So steht z.B. das Recht am eigenen Bild im Mittelpunkt, sowie Mobbing in der medialen Welt. Der Vortrag der Polizei hat sich seit vielen Jahren an der Gesamtschule Am Lauerhaas bewährt.

 

4.                 Systematische Evaluation der Angebote

Die Inhalte dieses Konzeptes werden als Elemente des Schulprogramms unserer Schule regelmäßig evaluiert. Diese Aufgabe der Qualitätssicherung übernimmt das Team „Medienerziehung“, das weiterhin zweimal im Schuljahr tagen wird, um zu hinterfragen, ob die Angebote konzeptkonform durchgeführt werden und um eventuell notwendige Konzeptanpassungen oder Weiterentwicklungen auf den Weg zu bringen.

Anhang

 

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